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Auszüge über WHG für unsere Kunden

Tankanlagen

Unterirdische Heizöllagertanks, auch Erdtanks genannt, werden aus Stahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff – als GFK-Kugeltanks oder Beton/GFK-Kugeltanks – hergestellt. Sie müssen
doppelwandig oder mit einer Tankschutzinnenhülle ausgeführt sein und durch Leckwarngeräte (Leckanzeigegeräte) überwacht werden. Ein Leckwarngerät zeigt Undichtigkeiten an der inneren und äußeren Behälterwand selbsttätig an. Am Gerät leuchtet dann eine Warnlampe auf und ein akustisches Warnsignal wird gegeben, damit die Hausbewohner auf die Undichtigkeit aufmerksam gemacht werden. Bestehende einwandige Tanks können bleiben, sofern sie keine Schäden aufweisen. Ansonsten muss man sie entsprechend den geltenden Vorschriften nachrüsten oder sogar stilllegen.

Oberirdische Tankanlagen unterscheidet man zwischen standortgefertigte Tanks nach Maß sowie Einzel- bzw. Batterietanks. Alle modernen Tankarten sind korrosions- und alterungsbeständig, der Grenzwertgeber schützt vor Überfüllung beim Betanken, der Füllstandsanzeiger zeigt zuverlässig den Heizölvorrat an. Doppelwandige Tanks sind stets mit einem selbsttätigen Leckanzeigegerät ausgestattet. Mittlerweile haben die Hersteller von Batterie-Tankanlagen reagiert. Auch diese bekommt man über die Fachfirma Ihres vertrauens. Doppelwandige Batterietanks und Standortgefertigte Behälter benötigen keine Öl-Auffangwanne. Dagegen sind einwandige Behälter in einer Auffangwanne aus Stahlbeton oder in einer gemauerten Wanne mit Zementverputz und einem Bodenbelag aus Zementestrich aufzustellen. Die Auffangwanne muss zusätzlich abgedichtet werden. Entweder durch einen zugelassenen ölbeständigen dreilagigen Schutzanstrich oder durch Auskleiden mit dicht verschweißten Kunststoffbahnen. Solche Abdichtungsbahnen darf nur ein anerkannter Fachbetrieb nach § 19 WHG verlegen. Im Auffangraum ist ein Ablauf unzulässig, es sei denn, er hat eine Heizölsperre, einen sogenannten Drainblocker.

 
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